Naturspirituelle Hochzeit

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Bilder: Thomas Decker, Hochzeitsgäste

Seid herzlich dazu eingeladen von eurem gemeinsamen Glück und eurer eigenen Zeremonie zu träumen.

Eure Liebe zur Natur soll den schönsten Rahmen für eine gemeinsame Feier wirken, um in Ehren zu halten, was sie uns lehrt, so wie ihr es mit eurer Liebe gleich tut.

So lasst uns ankommen und erden – uns mit Mama Gaya verbinden um voll und ganz da zu sein und sich der Schuhe zu entledigen.

Traditionen sind gerne gesehen – drum erfreut den Wind mit eurer Musik, lasst euch von euren Eltern geleiten, empfangt eure Gäste herzlich, würzt eure Begrüßung mit eurer Geschichte und gebt allen Kindern Blumenkörbchen, auf dass sie einen Kreis streuen.

Eure Trauzeugen – vier an der Zahl – repräsentieren die Elemente – Feuer, Wasser, Erde und Luft und rufen diese den jeweiligen Himmelsrichtungen zugewandt an. In die Zeremonie eingewoben wird die Symbolik aller Details geachtet, wie auch beim Aufsetzen eines Blumenkranzes. Der Weg zum Altar führt durch ein Tor, in dem wir den sakralen Raum für euch eröffnen. Rauch und geweihtes Wasser reinigen all jene, die ihn betreten. Die Ahnen und Naturgeister werden gebeten der Zeremonie beizuwohnen und ein Licht eurer Liebe wird gemeinsam entfacht.

Ein Luftritual bringt euch den Duft der Liebe entgegen, Kraft eurer Lungen und der zarten Blütenblätter einer Rose.

Ein gemeinsam entzündetes Feuer wird für Wohlstand und Glück angereichert – Der Rauch sorgsam ausgewählter Pflanzen dient zu eurem Wohl – so schreitet ihr Hand in Hand durch Rauch und Feuer und stärkt euch für euer Leben in Harmonie und Freude.

Das Element Wasser findet sich im geteilten Kelch wieder und ein tiefer Blick in die Augen eurer/s Liebsten reicht bis zum Grund seiner/ihrer Seele.

Erdritual – Habt ihr euch mit der heiligen Erde verbunden und eure Körper mit ihr bemalt, kann nun ein gemeinsamer Kranz geflochten werden, der die Verbindung zweier Erdenkinder in diesem Leben verwurzelt und bekräftigt.

Ist ein Fruchtbarkeitsritual erwünscht, schenken euch die Frösche ihren Segen und ein gemeinsam geteilter Apfel seine Kraft.

Worte füreinander berühren – die niedergeschriebene Botschaft darf anschließend dem Feuer übergeben werden und sich somit im universalen Gefüge manifestieren.

Eine gegenseitige Ehrung, eine umfassende Wertschätzung der geliebten Seele von Angesicht zu Angesicht – dies ist der perfekte Moment dafür.

Ein aphrodisierendes Liebesmahl der gemeinsamen Leidenschaft zugunsten darf eure Gaumen verführen.

Die Verbundenheit zur Natur wird anhand einer Salbung gestärkt.

Ob Ringtausch oder Handfasting – in Liebe geeint, dürft ihr euch nun küssen.

Anschließend wird den heiligen Elementen ein Opfer dargebracht und ihr empfangt deren Segen. Im gemeinsamen Reigen wird der Kreis gelöst.